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Mollie in transaktio: vollständige Unterstützung für Lexware Office und sevDesk

Mollie ist jetzt kein Experiment mehr: transaktio bucht Mollie-Zahlungen, Gebühren, Rückerstattungen und Rechnungs-PDFs automatisch nach Lexware Office oder sevDesk – inklusive Auto-Sync.

· von Philipp Dormann

Mollie ist ab sofort vollständig in transaktio unterstützt.
Bislang war Mollie nur als Payment-Anbieter bekannt – die Buchhaltung blieb Handarbeit. Jetzt verbindest du Mollie mit Lexware Office oder sevDesk, und transaktio übernimmt die Buchung.

Damit sind beide großen deutschen Buchhaltungslösungen abgedeckt: Wer Mollie nutzt, kann die Buchhaltung vollautomatisch laufen lassen – egal in welcher Software.

Was transaktio von Mollie abruft

Für den gewählten Monat liest transaktio deine Mollie-Daten über die API – seitenweise, damit auch große Monate zuverlässig verarbeitet werden. Verarbeitet werden:

  • Kundenzahlungen als Einnahmenbelege – zum vollen Rechnungsbetrag, inklusive Steuerausweisung
  • Payouts als Umbuchung von einem Mollie-Konto auf dein Bankkonto
  • Gebühren aus den Mollie Settlement- bzw. Abrechnungsdaten
  • Rückerstattungen (Refunds) als eigene Belege
  • Verkaufsrechnungen inklusive PDF, wenn du in Mollie Rechnungen erstellst

Die Gebühren und der Beleg

Gebühren sind der Bereich, in dem manuelle Importe am häufigsten scheitern – und deshalb bucht transaktio sie als einen konsolidierten Gebührenbeleg für den ganzen Monat.

Wie das Belegbild zustande kommt, hängt davon ab, ob dein Zahlungsanbieter die Rechnung über eine API ausliefert:

  • Mollie – die monatliche Gebührenrechnung (inv_…) lässt sich über die API abrufen, inklusive PDF. transaktio lädt sie und hängt sie an den Gebührenbeleg. Wichtig: Das gelingt nur mit einem API-Key, der den Scope invoices.read hat – mit einem normalen live_…-Key antwortet Mollie mit 403. In dem Fall bucht transaktio den Beleg aus den Settlement-Daten, ohne Anhang.
  • Stripe – für die monatliche Tax Invoice gibt es keine API. Der Gebührenbeleg wird deshalb zunächst ohne Anhang gebucht, und du lädst das Tax Invoice PDF pro Monat selbst hoch – direkt beim Sync oder später. Falls du es vergisst, erinnert dich transaktio am 11. des Folgemonats einmalig per E-Mail.

In beiden Fällen bleibt die Buchung dieselbe: ein Beleg über die Gebühren des Monats, nachvollziehbar aufgeschlüsselt. Unterschiedlich ist nur, ob ein Bildbeleg angehängt werden kann.

Rechnungs-PDFs werden mitgebucht

Wenn du in Mollie Rechnungen ausstellst, holt transaktio die PDFs vorher ab und hängt sie an die passenden Belege. So hat deine Buchhaltung am Ende des Monats nicht nur Zahlen, sondern Belege.

Auto-Sync: Buchhaltung ohne Erinnerung

Standardmäßig ist Auto-Sync aus, damit du die Kontrolle behälst. Wenn du es einschaltest, startet transaktio den Mollie-Sync automatisch – kein CSV-Export, kein Import-Drama, keine vergessenen Monate.

Bereits verarbeitete Monate werden geschützt: Startest du denselben Monat versehentlich erneut, bricht der Sync ab, statt doppelt zu buchen.

So richtest du es ein

  1. Mollie-Verbindung unter Einstellungen → Zahlungsanbieter anlegen (API-Key).
  2. Verbindung zu Lexware Office oder sevDesk unter Einstellungen → Buchhaltung anlegen.
  3. Beide Verbindungen in einem Sync-Profil zusammenführen und den ersten Monat starten.

Du kannst mehrere Mollie-Verbindungen und mehrere Buchhaltungsprofile pflegen – etwa getrennt nach Marke oder Buchhaltung.

Fazit

Mollie-Support ist keine Beta mehr, sondern derselbe ausgereifte Weg, den Stripe-Nutzer kennen. Wer Mollie nutzt, bucht damit Zahlungen, Gebühren, Rückerstattungen und Rechnungs-PDFs in Lexware Office oder sevDesk automatisch. Mit einem API-Key, der invoices.read darf, kommt die monatliche Mollie-Gebührenrechnung samt PDF gleich mit.

Fragen? Schreib uns an info@transaktio.de.

Angaben zu Stripe, Mollie, sevDesk, Lexware Office und DATEV: Stand: 30.09.2026. Geprüfte Quellen: stripe.com/de/pricing, www.mollie.com/de/pricing, my.sevdesk.de, www.lexware.de/partner/public-api und www.datev.de. Maßgeblich sind stets die aktuellen Angaben der jeweiligen Anbieter.

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