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Verfügbar

Verfügbar - Mollie × sevDesk

Mollie mit sevDesk verbinden

Mollie-Payouts und gemeldete Gebühren werden nach Settlement-Referenzen nachvollzogen und mit Vorschlag nach sevDesk übertragen.

Mollie als Zahlungsanbieter mit sevDesk als Buchhaltung: Payouts und gemeldete Gebühren (payment-fee, invoice-compensation) werden mit Vorschlag in sevDesk übertragen, Zahlungen über Settlement-Referenzen nachvollzogen und gezählt.

Was diese Kombination kann

  • Payouts, gemeldete Gebühren (payment-fee, invoice-compensation), Refunds und Chargebacks werden mit Vorschlag nach sevDesk übertragen
  • Refunds und Chargebacks landen automatisch als Gutschrift, Chargeback-Rückbuchungen als Einnahme
  • Rechnungsquelle wählbar: Mollie-Rechnung übernehmen oder finalisierte sevDesk-Rechnung erzeugen
  • Monatliche Mollie-Gebührenrechnung (inv_...) per API als Sammelbeleg, für den DATEV-Export aus sevDesk aufbereitet
  • Optionaler Auto-Sync am 5. des Monats für den Vormonat
  • Balance wird automatisch erkannt (EUR bevorzugt), optional Profil-ID für Organisations-Keys

Ehrliche Grenzen

  • Ohne Mollie Invoicing und ohne „Eigene Rechnung“ gibt es keine Einzel-Verkaufsbelege - Zahlungen werden gezählt und per Settlement-Referenz zugeordnet
  • Keine Steuerdaten von Mollie - daher kein USt-Vorschlag wie bei Stripe Tax
  • Differenzen werden im Sync-Log ausgewiesen; finale Prüfung beim Steuerberater

Voraussetzungen

  • ✓Mollie API-Key mit Leserechten - Balance wird automatisch erkannt (EUR bevorzugt), optional Profil-ID für Organisations-Keys. Für Monats- und Verkaufsrechnungen sind zusätzlich invoices.read bzw. sales-invoices.read nötig
  • ✓sevDesk Tarif „Buchhaltung“ mit API-Token (Verwalten > Erweiterungen > Integrationen)
Jetzt kostenlos starten - 14 Tage gratis* →

*14 Tage, 2 Syncs inkl. (Testmodus zählt nicht), keine Karte nötig. Details siehe Preise/AGB.

So läuft es ab (3 Schritte)

  1. 1 Account erstellen: Registriere dich für transaktio - 14 Tage gratis testen* (*2 Syncs inkl., keine Karte nötig).
  2. 2 Mollie und sevDesk verbinden: Mollie API-Key mit Leserechten und sevDesk API-Token hinterlegen, Balance und Konten prüfen. Optional aktivierst du den Auto-Sync für den 5. des Monats.
  3. 3 Payouts übertragen lassen: Payouts, gemeldete Gebühren, Refunds und Chargebacks landen mit Vorschlag in sevDesk - Zahlungen bleiben über Settlement-Referenzen nachvollziehbar, bereit für den DATEV-Export.

Häufige Fragen zu Mollie × sevDesk

  • Was wird bei Mollie × sevDesk übertragen?

    Payouts, gemeldete Gebühren, Refunds und Chargebacks werden mit Vorschlag nach sevDesk übertragen. Zahlungen werden gezählt und über Settlement-Referenzen nachvollzogen; mit Mollie Invoicing oder „Eigener Rechnung“ entstehen Einzelbelege.

  • Warum gibt es keine Einzel-Verkaufsbelege wie bei Stripe?

    Mollie liefert keine Händler-Rechnungsquelle wie Stripe. Deshalb werden Zahlungen gezählt und per Settlement-Referenz zugeordnet - außer du nutzt Mollie Invoicing oder den Modus „Eigene Rechnung“ in transaktio.

  • Wird die Umsatzsteuer vorgeschlagen?

    Nein - Mollie liefert keine Steuerdaten. Es gibt daher keinen USt-Vorschlag wie bei Stripe Tax. Bitte kläre den Einzelfall mit deinem Steuerberater.

Unabhängige Kompatibilitätsseite von transaktio - keine offizielle Partner- oder Händlerseite von Mollie, sevDesk, DATEV oder Lexware. Alle Marken gehören den jeweiligen Inhabern.

Hinweis - keine Steuerberatung: transaktio bereitet Daten für den DATEV-Export via sevDesk auf (Transmitter-Prinzip, nur Sync-Logs bei uns). Einzelfall (SKR, USt, OSS/Reverse Charge) bitte mit dem Steuerberater klären. Keine Partnerschaft oder Zertifizierung mit der DATEV eG.

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